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27.11.2011 11:40 , Radfahren

Moderne Beleuchtung schützt vor Fahrradunfällen im Winter

Quelle: Rose Versand GmbH

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Alte Fahrradlichter erreichen meist nicht die gesetzliche Leuchtstärke von 10 LUX / Rückwärtiges Standlicht empfehlenswert

Viele ältere Fahrräder sind nicht optimal für Herbst und Winter ausgerüstet. Vor allem die Beleuchtung ist ein Problem. So besitzen viele Räder noch einen herkömmlichen Seitendynamo, der bei nasser Witterung ein zu dunkles Licht erzeugt. Der Gesetzgeber schreibt daher seit 2006 ein Vorderlicht mit einer Mindestleuchtstärke von 10 LUX für Neuräder vor. Auch das heute übliche und wichtige Standlicht in der Rückleuchte gibt es bei älteren Rädern meist nicht. "Unsere Studie zeigt, dass 30 Prozent der Deutschen ihr Rad vor mehr als fünf Jahre gekauft haben. Eine Nachrüstung mit einer modernen Beleuchtung ist daher bei diesen Rädern dringend zu empfehlen", rät Thorsten-Heckrath Rose, Geschäftsführer der Rose Versand GmbH.

In einer Info-Grafik hat Rose die ideale Ausstattung eines Rades für Herbst und Winter dargestellt. Demnach empfiehlt sich eine über Nabendynamo betriebene Halogen- oder LED-Beleuchtung. Sie funktioniert auch bei Nässe und verfügt neben dem Standlicht meist über einen Dämmersensor. Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschrieben Reflektoren am Rad sind reflektierende Streifen an der Kleidung ratsam.

Für bessere Haftung auf glattem und nassem Boden sorgt ein ausgeprägtes Profil. Zudem sollte der Reifendruck leicht gesenkt werden. Ein Helm ist auf jeden Fall empfehlenswert. Zuletzt sollten Kette, Brems- und Seilzüge regelmäßig gereinigt und eingefettet werden.

 Graphik: Rose Versand GmbH

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