Je länger die Walking-Strecke ist und damit der Trainingsumfang, desto langsamer sollte gegangen werden. Denn der gesunde Walking-Effekt wird nur dann erreicht, wenn die Trainingsgestaltung so dosiert ist, dass die individuelle Geschwindigkeit über eine gewisse Länge hinweg durchgehalten werden kann.
Um speziell für den Körper die optimale Trainingsbelastung herauszufinden, eignet sich die Pulskontrolle. Die Pulsfrequenz ist ein einfaches und dennoch gutes Maß für den Trainingszustand - entweder durch manuelles Pulsmessen oder durch die Benutzung eines Messgerätes. Manuell am besten 15 Sekunden lang an der Halsschlagader oder am Handgelenk messen. Den ermittelten Wert mit vier multiplizieren. Das ergibt den Wert für eine Minute.
Mehr Informationen zur DAK/DLV-Walking-Tour 2006 gibt es unter www.leichtathletik.de und www.nordic-walker.de.
Quelle: www.leichtathletik.de
Hier findest du weitere Artikel zu den Themen Walking und Nordic-Walking. Noch mehr Infos erhältst du über unseren kostenlosen Newsletter. |