Sowohl Männer als auch Frauen bevorzugen beim Laufen ein so genanntes Laufshirt. Im Handel gibt es hier eine große Auswahl. Grundsätzlich sollte man beim Kauf eher an die Funktionalität als auf modische Aspekte achten. Es gibt sowohl Langarmshirts für die kühleren Tage als auch Kurzarmshirts für heiße Sommertage. Alle Modelle sind heutzutage äußerst modisch und meist eng anliegend, so dass man auf jeden Fall eine gute Figur macht. Zudem gibt es Laufshirts für jeden Geldbeutel, hier lohnt sich vor dem Kauf ein Preisvergleich.
Ein gutes Laufshirt zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es aus einem atmungsaktivem Material hergestellt ist. Anders als Baumwolle saugt solche Funktionsbekleidung den Schweiß nicht auf und wird nass, sondern transportiert ihn nach außen. So kann eine Unterkühlung oder gar Erkältung gar nicht erst entstehen. Optimal ist ein Laufshirt mit eingearbeitetem Reißverschluß. Dieser kann bei Kälte geschlossen und bei extremer Hitze geöffnet werden. Viele Laufshirts sind zudem mit Taschen ausgerüstet, in denen man wichtige Utensilien wie Schlüssel oder Handy mit sich tragen kann.
Besonders wichtig für Jogger, die auch im Dunkeln unterwegs sind, sind breite, gut sichtbare Reflektoren. Mit diesen ist der Läufer beispielsweise für Autofahrer schon aus weiter Entfernung sichtbar und so keinen unnötigen Gefahren ausgesetzt. Wichtig ist zudem, dass das Laufshirt pflegeleicht ist und in der Maschine gewaschen werden kann. Auch sollte es schnell trocknen, damit es möglichst bald wieder einsatzbereit ist.
Für den Winter gibt es so genannte Thermoshirts, die kalten Temperaturen strotzen und besonders warm halten, dennoch atmungsaktiv sind und den Sportler optimal ausrüsten.
(Quelle: 4.am) |