Logo: sixx
STARTSEITE |  SEITE WEITEREMPFEHLEN |  UNSERE PARTNER |  SPORTLINKS |  KONTAKT |  VOTINGS
IMMER AKTUELL
FUßBALL
OLYMPIA
EVENT-NEWS
LAUFEN
(NORDIC-) WALKING
ERNÄHRUNGSTIPPS
FITNESSÜBUNGEN
FIT MIT JUTTA
GESUNDHEIT
LIFESTYLE
LAUFREPORTAGEN
BODYBUILDING
FUNKTIONELLES
 KRAFTTRAINING
GOLF
ALTERNATIV
 SPORTARTEN
EQUIPMENT
TRAININGSMUSIK
BUCHTIPPS
WELLNESSREZEPTE
STUDIO-FINDER
TRAININGSPLÄNE
LAUFTREFFS
BASICS
KÖRPERLICH FIT
SPORTLICH FIT
GENÜSSLICH FIT
FÜR WEBMASTER
BANNER
INTERAKTIV
NEWSLETTER
Fitness-News brandheiß serviert


Quelle:
Sport & Fitness

Bodybuilding- und Fitness-Produkte zu kleinen Preisen! Hier klicken!!!

Einstieg ins Krafttraining

Der Startschuss zu Fitness und Wohlbefinden

Beim ersten Betreten eines Sportstudios befinden sich viele Fitnesssportler bereits in einem Alter, in dem man in anderen Disziplinen bereits ans Aufhören denkt oder diesen Schritt sogar schon hinter sich hat. Einige kommen aus anderen Sportarten, andere haben in ihrer Vergangenheit noch nie organisiert oder regelmäßig Sport betrieben. Und doch - trotz aller Unterschiede - sie alle finden im Fitnesssport auf die individuellen Besonderheiten und Anforderungen angepasste Lösungen.


Wer aus anderen Sportarten an die Hantel wechselt, wird häufig leistungsorientierter loslegen als der Sportneuling, der erst einmal ein nie gekanntes Körpergefühl entwickeln muss, bevor die Zielsetzung weiter gesteckt werden kann.

Eine weitere Gemeinsamkeit dürfte vielen Anfängern das Gefühl der Unsicherheit sein, mit dem man zum ersten Mal ein Sportstudio betritt. Viele denken, sie müssten bereits die Idealvorstellung von ihrem Körper verwirklicht haben, bevor sie erstmals über die Schwelle treten. Doch schon bald wird man feststellen, dass es den anderen Studiomitgliedern in der Regel ähnlich ergangen ist. Schon bald wird man feststellen, dass sich die Ziele der meisten Fitnesssportler gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. Ja, sogar die die typischen Problemzonen unterscheiden sich bestenfalls geschlechtsspezifisch. Zum Glück, kann man da nur sagen, denn wenn es nicht soviele Gemeinsamkeiten gäbe, wäre es kaum möglich, auch nur halbwegs effektive Trainingsprogramme auszuarbeiten. Für jeden Menschen müsste dann ein eigenes, nur für ihn wirksames Programm zusammengestellt werden. Ganz schön mühsam. Einen Studio-Boom hätte es unter diesen Voraussetzungen sicher nicht gegeben. Wie müssten wohl die Monatsbeiträge bei einem derart gewaltigen Betreuungsaufwand aussehen? Da wir aber alle mit ähnlichen physiologischen Gegebenheiten ausgestattet sind, profitieren wir - bei ähnlicher Zielsetzung - auch von vergleichbaren Trainingsmethoden. Womit wir an dem Punkt angelangt sind, über den man sich am besten schon vor dem ersten Gang ins Studio einige Gedanken machen sollte: die Zielsetzung. Die Frage: Was will ich überhaupt mit dem Trainings erreichen.

Die Ziele

Die ehrliche und vor allen Dingen möglichst konkrete Beantwortung dieser Frage zu einem frühen Zeitpunkt kann später viele Umwege und auch Enttäuschungen ersparen. Manch einer hat schon nach einem Jahr völlig frustriert das Handtuch geworfen, weil "das Training ja sowieso nichts bringt!" Auf die Frage, was es denn hätte bringen sollen, folgt oft allerdings nur ratloses Schweigen. Auch Ziele wie eine "gute Figur"oder "mehr Muskeln" sind viel zu verschwommen, um gezielt auf sie hinarbeiten zu können. Selbst Hochleistungssportler, die mit ihrem Körper und ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit bestens vertraut sind, müssen ganz konkrete Ziele formulieren, z.B. in sechs Monaten über die Distanz X 2 Hundertstel Sekunden schneller zu werden oder im gleichen Zeitraum 1,5 kg mehr Muskelmasse bei gleichem Körperfettanteil zu bringen. Für Anfänger ist es noch viel wichtiger, sich über festgelegte Zeiträume exakt definierte Ziele zu setzen. Was versteht man unter "gute Figur" oder "mehr Muskeln"? Spitzen-Bodybuilder, die über die Möglichkeit verfügen, ihre fettfreie Körpermasse z.B. durch hydrostatisches Wiegen recht exakt bestimmen zu lassen, können nach einem halben Jahr feststellen, ob sie ihr Ziel erreicht haben oder nicht. Dem Anfänger stehen solche Möglichkeiten nicht zur Verfügung. Man kann bestenfalls auf die Waage steigen und einen Blick in den Spiegel werfen.

Möglichkerweise hat man nach sechs Monaten sein Ziel erreicht und Muskeln aufgebaut. Aber wenn die Waage im gleichen Zeitraum einen Gewichtsverlust von 5 kg anzeigt, kann man bestenfalls raten, ob es sich dabei nun um Körperfett, Muskelgewebe, Flüssigkeit oder um einen Mix gehandelt hat.
Der aktuelle Stand und die angestrebten Ziele müssen also noch genauer und - wenn möglich - jederzeit durch Messungen kontrollierbar sein. Zugegebermaßen ist die im Hantelsport nicht ganz einfach. Die Möglichkeiten der Spitzenathleten scheiden allein schon aus Kostengründen aus. Empfehlenswert ist es daher, sich im Vorfeld der Trainingsaufnahme einen Plan mit den langfristigen Zielen zu entwickeln. Darin kann beispielsweise festgelegt werden:

Abbau von Körperfett und bessere Konturierung an:

  • unterer Bauchbereich
  • Taille
  • Hüften
  • Oberschenkel
  • unterer Brustabschnitt

Muskelaufbau und mukulöseres, härteres Aussehen von:

  • Arme
  • Schultern
  • Mittelpartie
  • Schenkel
  • Brust usw.

Mehr Vitalität:

  • im beruflichen Alltag
  • für Hobbies
  • fürs Training

Bessere theoretische Kenntnisse von:

  • Training
  • Ernährung
  • Sportpsychologie
  • funktionelle Anatomie

Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen und empfehlenswerter Weise mit Maßen und Gewichten konkretisieren, z.B. aktueller Taillenumfang von 86 cm soll auf bis zum Tag X auf unter 80 cm reduziert werden. In diese Liste kann alles an Zielen einfließen, was man sich durch das Training erhofft.

Diese Liste sollte schon beim ersten Beratungssgespräch mit dem Trainer oder der Trainerin durchgesprochen werden. Einerseits, um abzuklären, welche der Ziele erreichbar sind und wie man diese realisieren kann. Zweitens, damit der Trainer im Anschluss an ein allgemeines Einstiegsprogramm diese Ziele gleich in einem individuellen Programm berücksichtigen kann.

Ebenso kann die "gute Figur" an Kontur gewinnen bis man sie sich schließlich sogar vorstellen kann. Wenn Sie Ihre Phantasie anfangs noch ein wenig im Stich lassen sollte, arbeiten Sie ruhig mit Fotos. Am besten mit aktuellen eigenen im Badeanzug oder im Bikini aus unterschiedlichen Perspektiven. Schraffieren Sie mit einem Bleistift die Stellen, die Sie gerne verändern würden. Jedesmal, wenn Sie sich mit diesen Fotos beschäftigen, werden Ihnen Ihre Ziele vertrauter und erscheinen leichter erreichbar. Die Distanz geht verloren. Die Mittel, die Sie benötigen, um Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, erhalten Sie schließlich im Studio.



Die Umsetzung

Wie die individuellen Ziele auch immer aussehen mögen, um ein allgemeines Einführungstraining wird kein Anfänger umhinkommen. Wie lange dies dauert und wo die Schwerpunkte gesetzt werden hängt natürlich vom aktuellen Leistungsstand ab. Wer lediglich die Sportart gewechselt hat, wird sich im allgemeinen sehr viel schneller mit den neuen Bewegungen vertraut machen, als ein Sporteinsteiger. Muskeln und Sehnen von Jugendlichen Anfängern sind dehnfähiger als bei über 30jährigen. Außerdem müssen bei älteren Neulingen eventuell bereits bestehende Gelenk- oder Rückenprobleme bei der Trainingsgestaltung berücksichtigt werden.

Ziel dieser Trainingsphase ist natürlich vor allem das Erlernen von und die Gewöhnung an Übungen, von denen man die meisten nie zuvor im Alltag ausgeführt hat. Die meisten Bewegungen sind Anfängern sogar völlig unbekannt. Um später jedoch mit höheren Gewichten effektiv und verletzungsfrei trainieren zu können, müssen alle Bewegungen perfekt eingeübt werden, so dass man sie im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf beherrscht. Besonders schwierig sind dabei die sogenannten Grundübungen, bei denen mehrere große Muskelgruppen und dementsprechend auch mehrere Gelenke im Einsatz sind. Sie erfordern ein Höchstmaß an Koordinationsfähigkeit. So sieht das Bankdrücken zwar recht einfach - aufgrund der liegenden Ausführung sogar sehr bequem - aus, doch welche Anforderungen diese Übung stellt, wird beim Anfänger sofort deutlich. In der ersten Trainingsphase bewegen sich die Arme nicht nur auf und ab, um das Gewicht zur Hochstrecke zu bringen und wieder zur Brust herabzusenken. Nein, selbst bei sehr leichter Gewichtsbelastung, die der Trainierende eigentlich problemlos bewältigen könnte, pendeln die Arme während der Bewegung mal vor und mal zurück. Würde man in fortgeschrittenem Stadium so unkontrolliert drücken, die Katastrophe wäre vorprogrammiert. Würde man nicht sofort unter dem Gewicht "begraben", so würden doch die Schultergelenke schon bald die Gefolgschaft kündigen. Nicht viel anders sieht es bei Kniebeugen oder Nackendrücken aus. Gegner der Grundübungen plädieren daher für ein völliges Streichen dieser Übungen aus den Programmen von Fitnesssportlern. Allerdings bleibt bei einem reinen Maschinentraining oder einem auf isolierte Bewegungen beschränkten Training ein wesentlicher Faktor der Fitness auf der Strecke: die Koordinationsfähigkeit. Unser Muskelkostüm ist darauf ausgelegt im Verbund zu arbeiten. Dies kommt im Alltag bereits viel zu kurz, die Entwicklung dieser wichtigen Fertigkeiten auch noch beim Sport zu unterdrücken kann nicht das Ziel sein. Eine Vielzahl von Verletzungen bei ganz gewöhnlichen Alltagsbewegungen, z.B. ein Bandscheibenvorfall beim Anheben eines Mineralwasserkastens, ließe sich bei entsprechendem Trainingszustand der Muskulatur vermeiden. Fitness hat nicht nur etwas mit gutem Aussehen zu tun, sondern auch mit Leistungsvermögen.


Auf lange Sicht macht das Erlernen komplexer Übungen also nicht nur für ambitionierte Bodybuilder und andere Kraftsportler Sinn, sondern auch für Fitnesssportler. Allerdings sollte man sich dabei ein wenig Zeit nehmen. Es dauert eben länger, bis man eine korrekte Kniebeuge ausführen kann als einen korrekten Konzentrationscurl. Hinzu kommt, dass gerade bei der Kniebeuge auch noch die muskulären Voraussetzungen stimmen müssen, bevor man die Gewichte steigern kann. Es geht nicht nur um die Auf- und Abbewegung der Beine. Die Rumpfmuskulatur muss auch in der Lage sein, den Oberkörper während der ganzen Bewegung zu stabilisieren. Aufmerksamkeit wird man mit dieser Übung also lange, lange Zeit nicht erregen. Und, Hand aufs Herz: So ganz ohne Erfolgserlebnis - sprich: Leistungssteigerung - kommt auch ein Fitnesssportler nicht aus. Die sollte man sich jedoch anfangs bei anderen Übungen holen. Derweil sollten die komplexen Übungen mit leichtem Gewicht, aber dafür mit hoher Wiederholungszahl und - zunächst - unter den kritischen Augen eines erfahrenen Trainers geübt werden. So wird die ungewohnte Bewegung am schnellsten eingeschliffen.

Doch der Einstieg besteht nicht nur aus dem Kennenlernen und vertraut machen mit ungewohnten Übungen. Auch die ebenfalls zu einem guten allgemeinen Leistungsniveau gehörenden Komponenten Ausdauer und Flexibilität sollten in dieser Phase auf ein Niveau gebracht werden, das ein effektives und möglichst verletzungsfreies Training erfordert. Dazu bedarf es weder der Fähigkeit einen Marathon zu laufen noch der Beweglichkeit eines Schlangenmenschen, aber sowohl mangelnde Ausdauer als auch mangelnde Flexibilität gehören zu den Hauptursachen für akute und chronische Verletzungen.

Erst im Anschluss an diese Einführungsphase kann man gemeinsam mit dem Trainer die weitere Vorgehensweise planen, um seine individuellen Ziele zu verwirklichen.

Die Ernährung

Die Umstellung auf ein regelmäßiges, schweißtreibendes Training ist eine ziemliche Belastung für den Organismus sowohl körperlicher als auch geistiger Natur. Völlig Untrainierte sollten daher mit Aufnahme des Trainings ihre Ernährung nicht auch noch sofort radikal umstellen. So, wie man sich langsam an eine neue Übung gewöhnt, sollte man sich auf eine sportgerechte Ernährung umstellen. Im Fitnesssport bedeutet dies - unabhängig von der Zielsetzung - hoher Anteil an komplexen Kohlenhydraten, etwas über dem Durchschnitt liegende Protein- und bescheidene Fettzufuhr. Die Gesamtenergiezufuhr richtet sich danach, ob man nun Zu- oder Abnehmen möchte und natürlich nach Trainingsintensität und -umfang. Eine sportgerechte Ernährung ist also alles andere als geheimnisvoll und kompliziert, zumindest wenn man einige Grundregeln beherzigt. Fertiggerichte sollten - gelegentliche Ausnahmen sind natürlich kein Problem - gemieden werden, wenn die Nährstoffverteilung nicht auf der Packung deklariert ist. Das gleiche gilt für Saucen und Dressings. Kein Mensch kann bei diesen Nahrungsmitteln den Überblick über seine Energiezufuhr behalten. Wer weiß schon, ob sich auf seinem Salat 50 oder 150 ml Dressing befinden? Der kleine, aber feine Unterschied kann jedoch mehrere hundert Kalorien und jede Menge Fett ausmachen. Und letztendlich kann er auch darüber entscheiden, ob man sein Ziel erreicht oder nicht.

Das gleiche gilt für Süßigkeiten. Natürlich sind ein oder zwei Bonbons kein Problem für jemanden, der regelmäßig Sport treibt. Aber wann bleibt es schon bei zwei Bonbons? Was Vitamine und Mineralstoffe betrifft, so macht es durchaus Sinn, seine Basisernährung durch ein gutes Kombinationspräparat zu ergänzen,das die wichtigsten Vitalstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthält. Weitere Nährstoffkonzentrate können nach Absprache mit dem Trainer im Hinblick auf die jeweilige Zielsetzung abgestimmt werden.

Wer diese Faktoren berücksichtigt, dem ist der Erfolg so gut wie sicher.


Bodybuilding- und Fitness-Produkte zu kleinen Preisen! Hier klicken!!!

Quelle:
Sport & Fitness

Hier findest du weitere Artikel zu den Themen Kraftsport, Muskelaufbau und Krafttraining. Noch mehr Infos erhältst du über unseren kostenlosen Newsletter.

Artikel drucken
Google
 
Web www.feel-fit.com

Diese Seite an einen Freund verschicken:

Trage einfach deine eMail-Adresse, die Adresse des Empfängers und eventuell eine kleine Nachricht in die jeweiligen Felder ein und klicke dann auf den Absende-Button!

Deine E-Mail-Adresse: E-Mail des Empfängers: Ich möchte den Feel-Fit Newsletter abonnieren! (nur Absender)
Nachricht (max. 80 Zeichen):
 
Absenden!





  WERBUNG | VOTINGS | NEWSLETTER | IMPRESSUM | DISCLAIMER | KONTAKT zum Seitenanfang