STARTSEITE |  SEITE WEITEREMPFEHLEN |  UNSERE PARTNER |  SPORTLINKS |  KONTAKT |  VOTINGS
IMMER AKTUELL
FUßBALL
OLYMPIA
EVENT-NEWS
LAUFEN
(NORDIC-) WALKING
ERNÄHRUNGSTIPPS
Diäten-Vergleich  
Wie fit bist du?  
BMI-Rechner  
FITNESSÜBUNGEN
FIT MIT JUTTA
GESUNDHEIT
LIFESTYLE
LAUFREPORTAGEN
BODYBUILDING
FUNKTIONELLES
 KRAFTTRAINING
GOLF
ALTERNATIV
 SPORTARTEN
EQUIPMENT
TRAININGSMUSIK
BUCHTIPPS
WELLNESSREZEPTE
STUDIO-FINDER
TRAININGSPLÄNE
LAUFTREFFS
BASICS
KÖRPERLICH FIT
SPORTLICH FIT
GENÜSSLICH FIT
FÜR WEBMASTER
BANNER
INTERAKTIV
NEWSLETTER
Fitness-News brandheiß serviert


 


Quelle:

Zum zweiten Teil des Artikels

Meeres- und Süßwasseralgen

Muntermacher aus Meer und See (Teil 1)

von Katja Rußhardt (Text und Foto)

Meeres- und Süßwasseralgen werden als Vitalstoffquelle immer beliebter. Kein Wunder, denn sie sind besonders reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen.

Schon mal mit Meeresgemüse gekocht oder von Spirulina und Chlorella, den mikroskopisch kleinen Süßwasseralgen, gehört? Die pflanzlichen Kraftwerke aus dem Ozean sollten häufiger auf Ihrem Speiseplan stehen, denn sie machen fit und stärken Ihr Immunsystem.


Ihre winzigen Geschwister aus der Kategorie „Süßwasser“ entfalten ihre Kräfte in komprimierter Form als Nahrungsergänzungsmittel in Tabletten- oder Pulverform. Algen bevölkern Salz- und Süßwasser mit mehr als 25.000 Spezies von mikroskopisch kleinen Lebewesen bis zu 60 m langen Tang-„Fahnen“. Die Wasserpflanzen werden nach ihrer Färbung in Grünalgen, Braunalgen, Rotalgen und blaugrüne Algen eingeteilt. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist ihre Herkunft für uns jedoch von größerer Bedeutung: Meeresalgen unterscheiden sich von Süßwasseralgen (Chlorella, Spirulina) durch ihren hohen Jodgehalt, der sie für die Vorbeugung und Bekämpfung von Jodmangel qualifiziert. In China und Japan, wo traditionell viel Meeresgemüse gegessen wird, sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen selten. Die Braunalge Kombu wirkt beispielsweise nachweislich blutdrucksenkend; Kombu, Nori und Wakame werden zur Regulierung eines hohen Cholesterinspiegels erfolgreich eingesetzt. Dank ihrer gerinnungshemmenden Wirkung kommt die Meerespflanze auch bei der Thromboseprophylaxe zum Einsatz.

Meeresgemüse auf den Tisch

Bezogen auf ihr Trockengewicht, sind Meeresalgen eine Mixtur aus 50 % Kohlenhydraten, 30 % Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, rund 20 % Eiweiß und einem sehr geringen Anteil Fett. Die wenigsten von uns wohnen an der Meeresküste und können Gerichte mit frischen Algen verfeinern. Getrocknete Algen haben jedoch den Vorteil, dass sie – trocken und lichtgeschützt gelagert – bis zu zwei Jahren haltbar sind. Trockenalgen werden vor dem Verzehr in Wasser eingeweicht und quellen dort bis zum 16-fachen des ursprünglichen Volumens auf. Da die Inhaltsstoffe und vor allem der Jodgehalt der sehr aromatischen Pflanze hoch konzentriert sind und schon geringe Mengen den menschlichen Tagesbedarf decken, muss bei der Vorbereitung einer Mahlzeit vorsichtig dosiert werden. Entwarnung für Neuzugänge unter den Algenköchen: Auf jeder Packung Trockenalgen seriöser Herkunft wird auf die richtige Dosierung hingewiesen.

Wie schmecken sie am besten – und wie lassen sie sich am schnellsten und einfachsten ins geplante Menü integrieren? Grundsätzlich gilt: Meeresalgen können völlig unkompliziert nach einer kurzen Einweichphase allen Gerichten beigefügt werden. Ihr Geschmack reicht von mild-würzig bis kräftig-aromatisch – eine Prise Meer für die Feinschmeckernase ist immer dabei. Augen schließen und schon stehen wir am Strand in der Bretagne! Im Naturkostladen erhalten Sie gefriergetrocknete bretonische Algen als Flocken (Pailetten), aber auch japanische Algen in größeren Stücken, die Sie selbst portionieren müssen. Auf der Verpackung finden Sie auch die Angabe des Jodgehalts. Erwachsene sollten nicht mehr als 200 Mikrogramm Jod/Tag zu sich nehmen.

Einfache Zubereituung

Die Zubereitung der Algen ist denkbar einfach: Fügen Sie die zuvor in Wasser eingeweichten Flocken einfach für einige Minuten Garzeit Gemüse, Pasta (Saucen), Reis oder anderen Gerichten hinzu. Welche Mahlzeit Sie mit den gegarten Algen würzen, bleibt Ihrer Fantasie überlassen. Ich verwende gerne Meeressalat, eine Mischung verschiedener französischer Algenflocken, die ich dann Gemüse, Gratins, Suppen und Salaten beimische. Die Möglichkeiten sind zahlreich: Lassen Sie sich von Kochbüchern inspirieren, die sich mit allen Varianten der europäischen und asiatischen Algenküche beschäftigen.

Zum zweiten Teil des Artikels

Quelle:

Hier findest du weitere Diät- und Ernährungstipps. Noch mehr Infos erhältst du über unseren kostenlosen Newsletter.

Artikel drucken
Google
 
Web www.feel-fit.com

Diese Seite an einen Freund verschicken:

Trage einfach deine eMail-Adresse, die Adresse des Empfängers und eventuell eine kleine Nachricht in die jeweiligen Felder ein und klicke dann auf den Absende-Button!

Deine E-Mail-Adresse: E-Mail des Empfängers: Ich möchte den Feel-Fit Newsletter abonnieren! (nur Absender)
Nachricht (max. 80 Zeichen):
 
Absenden!
TREND
Steht Dein Sportprogramm für 2009 schon?
Ja, sogar meine Wettkampftermine habe ich mir schon ausgeguckt.
31.58 %
Im Großen und Ganzen mache ich weiter wie bisher.
38.6 %
Nein, da lege ich mich nicht fest.
5.85 %
Ich bin eher ein Sportmuffel.
23.98 %
abstimmen
alte Ergebnisse ...





  WERBUNG | VOTINGS | NEWSLETTER | IMPRESSUM | DISCLAIMER | KONTAKT
© Bauerfeind AG
zum Seitenanfang