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Inline-Skating

Die Bewegungen sind harmonisch und fließend, das Tempo rasant. Beim Inline-Skating werden die Gelenke geschont, Muskeln und Gewebe gleichzeitig gestrafft. Der schnelle Sport auf den Rollen ist schon längst zum Trend geworden. Mehr als 14 Millionen Deutsche rollen über Gehwege, Straßen und extra ausgewiesene Skating-Strecken und schulen so ihre Koordination, fördern Kraft und Ausdauer. Gelegenheiten, die Roller Blades anzuziehen, gibt es viele. Ob für den Weg zur Arbeit, einer gemütlichen Spazierfahrt oder zu besonderen Skate-Events, wie etwa der Blade-Night in Berlin: der Spaß ist garantiert.

Inline-Skating
Foto: sxc.hu / grzswe


Viel braucht man nicht: eine Ebene Strecke und die Skates mit den in Reihe montierten Rollen. Vorausgesetzt man beherrscht die Technik, die Grundvoraussetzung für ein unfallfreies Fahren. Und man braucht eine entsprechende Schutzausrüstung: Knie-, Handgelenk und Ellbogenschoner schützen bei Stürzen, ein Helm ist absolute Pflicht. Die richtige Fall- und Bremstechnik lässt sich schnell in Kursen erlernen und macht das Skaten zum entspannten Vergnügen. Dort wird das abwechselnde Gleiten von einem Bein aufs andere geübt.

Schon im 18. Jahrhundert entwickelte ein Belgier den Vorläufer der heutigen Inline-Skates. Lange blieb ihnen der Durchbruch wegen der schlechten Beschaffenheit der Straßen verwehrt. Seit den 80er Jahren sind sie jedoch nicht aufzuhalten. Umstritten war lange Zeit die Rolle der Skater im Straßenverkehr. Seit den 90er Jahren ist klar: im Verkehrsrecht werden sie als Fußgänger behandelt und müssen sich auf Gehwegen dementsprechend rücksichtsvoll verhalten. Am besten man fährt dort in Schrittgeschwindigkeit. Sinnloses Rasen ist unangebracht und schützt vor Verletzungen, Radwege und Straßen sind tabu.




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Nicht nur auf geraden Strecken macht der schnelle Sport Spaß. Beim so genannten Aggressive-Skating üben vor allem junge Leute auf Half-Pipes Sprünge und Salti, sie schlittern Geländer herab, rollen Treppen hinab und springen über Hürden. Nicht ganz ungefährlich ist diese Variante des Sports. Wegen der starken Verschleißerscheinungen werden widerstandsfähigere Skates benutzt.
Auch Street-Hockey lässt sich mit Skates problemlos spielen. Die Körperbeherrschung wird dabei gefördert und das Reaktionsvermögen extrem gefordert. Neben dem Gleichgewicht müssen die Sportler immerhin auch auf Gegner und Unebenheiten im Untergrund achten. Gespielt wird mit ganz normalen Skates, bei denen häufig die Bremse abmontiert wird. Sogar Marathondistanzen lassen sich auf Blades fahren.
Zu Musik kann man mit Aerobicübungen rasant gegen Fettpölsterchen ankämpfen.

Weitere Infos: www.driv.de, www.div-online.de, www.skatekarte.de

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Web www.feel-fit.com

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